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Wenn Gemeinden/Kreise ausschreiben – richtig bewerben, Auftrag sichern: Das neue Bauvergaberecht

Freitag, Uhr

Kreishandwerkerschaft Recklinghausen

Fachanwalt Christian Siebert referiert:

Seminarinhalt

Zum 18.04.2016 ist das gesamte Vergaberecht umfangreich reformiert worden. Arbeiten Betriebe für öffentliche Auftraggeber, müssen sie neue Rahmenbedingungen beachten. Fehler kosten den Auftrag oder müssen teuer bezahlt werden. 

Die „Bauvergabe“ ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein beherrschbares Verfahren, wenn man die Untiefen kennt. Daneben bereiten die „Klassiker“ der Vergabe, wie z.B. Ausschluss, Auftragssperre, Fehlkalkulation oder Aufhebung Betrieben immer wieder erhebliche Probleme, bei denen es auf den richtigen Umgang mit diesen ankommt.

Besonders beachtenswert ist die neue Rechtsprechung zu der Frage, wie und wann man sich gegen Vergabeentscheidungen wehren kann. Hier lassen die Betriebe allzu oft „bares Geld liegen“.

Risiken und Probleme beim Einsatz von Nachunternehmern

Freitag, Uhr

Kreishandwerkerschaft Recklinghausen

Fachanwalt Stephan Deckert referiert:

Seminarinhalt

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Baubranche sind sehr positiv und führen weiterhin zu einem hohen und weiter steigenden Auslastungsgrad. Für das Jahr 2018  wurde erneut  ein Umsatzwachstum von nominal  4 % erzielt.

Diese Entwicklung zwingt Unternehmen noch mehr zu arbeitsteiligen Handeln und dem Einsatz von Nachunternehmen.

Den Vorteilen - Ersparnis von Personalkosten und Verwaltungsaufwand sowie Einsatz von Spezialisten -, stehen jedoch auch nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die oftmals aus Zeitnot aus dem Blick geraten.

 

Ziel des Seminars ist es, diese Risiken in kompakter Form im Rahmen eines Gesamtüberblicks darzustellen und praxistauglich zu erläutern.

Inhalt der Darstellung sind insbesondere Probleme der Mängelhaftung, Vertragsstrafe und Schadensersatz, Arbeitnehmerentsende- und Arbeitnehmerüberlassungsgesetz.

Daneben werden auch kurz versicherungs- und steuerrechtliche Fragen behandelt.

Gefahr der Schimmelpilzbildung = Minderung?

Mittwoch, Uhr

Schimmelnetzwerk Münster

Der Fachanwalt für Bau– und Architektenrecht Stephan Deckert stellt beim Schimmelnetzwerk Münster das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 05.12.2008 sind vor, welches sich mit der Fragestellung befasst, ob und inwieweit die bloße Gefahr einer Schimmelpilzbildung bereits ausreichend ist, um einen Mietmangel zu begründen, die dann zu einer Minderungspflicht führte.

18. Westfälischer Fliesentag - Baugewerbeverband Westfalen

Dienstag, Uhr

SportCentrum Kaiserau, Jakob-Koenen-Str. 2, 59174 Kamen

 

Freies Handwerk oder Systemtreue – ist mein Werk mangelhaft, wenn ich ein Hersteller-System verlasse?

Die Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht Christoph Stähler und Ari-Daniel Schmitz machen im Rahmen des einstündigen Vortrages beim Westfälischen Fliesentag Ausführungen zu dieser interessanten Frage im Hinblick auf den Mangelbegriff.

Wenn Gemeinden/Kreise ausschreiben – richtig bewerben; Auftrag sichern: Die neue VOB/A

Dienstag, Uhr

KH Coesfeld

Inhalt:

Zum 18.04.2016 ist das gesamte Vergaberecht umfangreich reformiert worden. Arbeiten Betriebe für öffentliche Auftraggeber, müssen sie neue Rahmenbedingungen beachten. Fehler kosten den Auftrag oder müssen teuer bezahlt werden. 

Die „Bauvergabe“ ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein beherrschbares Verfahren, wenn man die Untiefen kennt. Daneben bereiten die „Klassiker“ der Vergabe, wie z.B. Ausschluss, Auftragssperre, Fehlkalkulation oder Aufhebung Betrieben immer wieder erhebliche Probleme, bei denen es auf den richtigen Umgang mit diesen ankommt. Besonders beachtenswert ist die neue Rechtsprechung zu der Frage, wie und wann man sich gegen Vergabeentscheidungen wehren kann. Hier lassen die Betriebe allzu oft „bares Geld liegen“.

Der Referent Christian Siebert ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und als Mitarbeiter einer baurechtlichen Fachkanzlei aus dem Münsterland regelmäßig  mit solchen Themenkreisen befasst.

Münsteraner Baubetriebstag 2019 - Update Baubetrieb

Mittwoch, Uhr

FH Münster | Corrensstraße 25 | 48149 Münste

Der Münsteraner Baubetriebstag beschäftigt sich unter dem Motto 

 

Bauen ist innovativ, kreativ und macht Freude!

 

in diesem Jahr mit den verschiedenen Facetten des Baubetriebs.

Vom gestörten Bauablauf bis hin zum BIM-Management können Sie an Fachvorträgen und Diskussionsrunden mit Vertetern aus der Wirtschaft teilnehmen.

In einer 90-minütigen Podiumsdiskussion beteiligt sich Rechtsanwalt und Fachanwalt Christoph Stähler an einer Podiumsdiskussion mit Professor Thomas Thierau, Diplom-Ingenieur Gerd Wittkötter und Diplom-Ingenieur Stefan Danieli zu dem Thema

Gestörter Bauablauf – ist der Nachweis unmöglich?

 

Das Gespräch leitet Professor Dr. Ing. Andreas Mitschein.

Wenn Gemeinden/Kreise ausschreiben – richtig bewerben, Auftrag sichern: Die neue VOB/A

Dienstag, Uhr

KH Münster

Inhalt:

Zum 18.04.2016 ist das gesamte Vergaberecht umfangreich reformiert worden. Arbeiten Betriebe für öffentliche Auftraggeber, müssen sie neue Rahmenbedingungen beachten. Fehler kosten den Auftrag oder müssen teuer bezahlt werden. 

Die „Bauvergabe“ ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein beherrschbares Verfahren, wenn man die Untiefen kennt. Daneben bereiten die „Klassiker“ der Vergabe, wie z.B. Ausschluss, Auftragssperre, Fehlkalkulation oder Aufhebung Betrieben immer wieder erhebliche Probleme, bei denen es auf den richtigen Umgang mit diesen ankommt. Besonders beachtenswert ist die neue Rechtsprechung zu der Frage, wie und wann man sich gegen Vergabeentscheidungen wehren kann. Hier lassen die Betriebe allzu oft „bares Geld liegen“.

Der Referent Christian Siebert ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und als Mitarbeiter einer baurechtlichen Fachkanzlei aus dem Münsterland regelmäßig  mit solchen Themenkreisen befasst.

Wenn Gemeinden/Kreise ausschreiben – richtig bewerben, Auftrag sichern: Die neue VOB/A

Dienstag, Uhr

KH Borken-Bocholt

Zum 18.04.2016 ist das gesamte Vergaberecht umfangreich reformiert worden. Arbeiten Betriebe für öffentliche Auftraggeber, müssen sie neue Rahmenbedingungen beachten. Fehler kosten den Auftrag oder müssen teuer bezahlt werden.

Die „Bauvergabe“ ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein beherrschbares Verfahren, wenn man die Untiefen kennt. Daneben bereiten die „Klassiker“ der Vergabe, wie z.B. Ausschluss, Auftragssperre, Fehlkalkulation oder Aufhebung Betrieben immer wieder erhebliche Probleme, bei denen es auf den richtigen Umgang mit diesen ankommt. Besonders beachtenswert ist die neue Rechtsprechung zu der Frage, wie und wann man sich gegen Vergabeentscheidungen wehren kann. Hier lassen die Betriebe allzu oft „bares Geld liegen“.

Der Referent Christian Siebert ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und als Mitarbeiter einer baurechtlichen Fachkanzlei aus dem Münsterland regelmäßig  mit solchen Themenkreisen befasst.

Aktuelle ausgewählte Probleme des Baurechts

Dienstag, Uhr

Erfahrungsaustauchtreffen der Holzfensterbau-Erfagruppe 09 der CREATIVEn PARTNER (Netzwerk für Betriebe im Fenster-Laden-und Innenausbau), Schüttdorf

Erläutert werden insbesondere die Fallstricke des immer noch weitgehend unbekannten Verbraucherwiderrufsrechtes sowie das Anordnungsrecht und die Vergütungsanpassung des neuen Bauvertragsrechts 2018.

Ebenso behandelt wird die Mitwirkungspflicht des Auftraggebers bei der Planung des Werkes sowie die wichtigen Änderungen des neuen Baukaufrechtes.

Der Referent Stephan Deckert ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und als Mitarbeiter einer baurechtlichen Fachkanzlei aus dem Münsterland regelmäßig  mit solchen Themenkreisen befasst.

Risiken und Probleme beim Einsatz von Nachunternehmern - Wenn Gemeinden/Kreise ausschreiben – richtig bewerben, Auftrag sichern: Die neue VOB/A

Freitag, Uhr

KH Recklinghausen

Der Referent Stephan Deckert, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, erläutert - wie der Titel verrät - Risiken und Probleme in der Leistungskette. Über seinen Vortrag sagt er:

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Baubranche sind sehr positiv und führen weiterhin zu einem hohen und weiter steigenden Auslastungsgrad. Auch im Jahr 2018  wird ein Umsatzwachstum  von nominal  4 % erwartet. Diese Entwicklung zwingt die Unternehmen noch mehr zu der Notwendigkeit arbeitsteiligen Handelns und insbesondere dem Einsatz von Nachunternehmen.

Den Vorteilen der Ersparnis von Personalkosten und Verwaltungsaufwand sowie der Möglichkeit Spezialisten für Teilbereiche einsetzen stehen jedoch auch nicht unerhebliche Risiken gegenüber, die oftmals aus Zeitnot aus dem Blick geraten.

Ziel des Seminars ist es, diese Risiken in kompakter Form im Rahmen eines Gesamtüberblicks darzustellen und praxistauglich zu erläutern.

Schwerpunkte der Darstellung sind u. a. die Mängelhaftung, Vertragsstrafe und Schadensersatz, Arbeitnehmerentsende- und Arbeitnehmerüberlassungsgesetz.

Daneben werden auch, versicherungsrechtliche und steuerliche Aspekte behandelt.

Im Anschluss spricht Christian Siebert, ebenfalls Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, zu dem zweiten Thema des Tages  und wendet dort sein Augenmerk der neuen VOB/A zu.

Inhalt:

Zum 18.04.2016 ist das gesamte Vergaberecht umfangreich reformiert worden. Arbeiten Betriebe für öffentliche Auftraggeber, müssen sie neue Rahmenbedingungen beachten. Fehler kosten den Auftrag oder müssen teuer bezahlt werden.

Die „Bauvergabe“ ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein beherrschbares Verfahren, wenn man die Untiefen kennt. Daneben bereiten die „Klassiker“ der Vergabe, wie z.B. Ausschluss, Auftragssperre, Fehlkalkulation oder Aufhebung Betrieben immer wieder erhebliche Probleme, bei denen es auf den richtigen Umgang mit diesen ankommt. Besonders beachtenswert ist die neue Rechtsprechung zu der Frage, wie und wann man sich gegen Vergabeentscheidungen wehren kann. Hier lassen die Betriebe allzu oft „bares Geld liegen“.