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Risiken und Probleme beim Einsatz von Nachunternehmern

Donnerstag, 26.04.2018 08:30 – 12:00 Uhr

FH Münster, Corrensstr. 25

Fachanwalt Stephan Deckert referiert:

Wie haftet der Hauptunternehmer für Fehler und Schäden des Nachunternehmers?

Spannungspunkte:

Arbeitnehmerentsendegesetz

Haftpflichtversicherung und Bauleistungsversicherung

Bauabzugssteuer vergaberechtliche Probleme

Insolvenz des Nachunternehmers u.v.m.

Insolvenzanfechtungsrecht unter Berücksichtigung der InsO Reform 2017

Mittwoch, 25.04.2018 14:00 – 17:00 Uhr

Creditreform Münster

Dem Insolvenzverwalter steht durch die Insolvenzordnung eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, das Vermögen des Schuldners zu verwerten und die Gläubiger des Schuldners gemeinschaftlich zu befriedigen. Hier steht insbesondere das Insolvenzanfechtungsrecht im Blickpunkt.

Mit der Insolvenzanfechtung sollen Vermögensverschiebungen zu Lasten der Gläubiger verhindert werden, die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommen worden sind. Gläubiger sollten daher bei der Durchsetzung und Sicherung ihrer Forderungen insbesondere auch insolvenzrechtliche Konsequenzen berücksichtigen. Denn oftmals heißt es sonst im Ergebnis: „Wie gewonnen, so zerronnen.“

Der Referent Stephan Deckert, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht war lange Jahre für und mit Insolvenzverwaltern tätig und weiß daher um die Bedeutung des Themas aus eigener Anschauung.

Insolvenzanfechtungsrecht unter Berücksichtigung der InsO Reform 2017

Freitag, 20.04.2018 10:00 – 13:00 Uhr

Fa. Wessling GmbH, Altenberge

Dem Insolvenzverwalter steht durch die Insolvenzordnung eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, das Vermögen des Schuldners zu verwerten und die Gläubiger des Schuldners gemeinschaftlich zu befriedigen. Hier steht insbesondere das Insolvenzanfechtungsrecht im Blickpunkt.

Mit der Insolvenzanfechtung sollen Vermögensverschiebungen zu Lasten der Gläubiger verhindert werden, die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens vorgenommen worden sind. Gläubiger sollten daher bei der Durchsetzung und Sicherung ihrer Forderungen insbesondere auch insolvenzrechtliche Konsequenzen berücksichtigen. Denn oftmals heißt es sonst im Ergebnis: „Wie gewonnen, so zerronnen.“

Der Referent Stephan Deckert, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht war lange Jahre für und mit Insolvenzverwaltern tätig und weiß daher um die Bedeutung des Themas aus eigener Anschauung.

Das Neue Bauvertragsrecht Praxisnah

Freitag, 20.04.2018 09:00 – 17:00 Uhr

Seminarraum Stähler Rechtsanwälte Johann-Krane-Weg 10 48149 Münster

Zum 01.01.2018 haben sich gesetzliche Regelungen im Werkvertragsrecht geändert. Lieferanten, Innungen,
Verbände und Anwälte bieten Fortbildungen hierzu an. Viele der neuen Regelungen haben aber
auf die tägliche Arbeit des Unternehmers nur geringen Einfluss. Viele der rechtlichen Probleme in Bauverträgen
werden auch mit dem neuen Recht nicht gelöst.

Fachanwalt Ari-Daniel Schmitz referiert zu folgenden Inhalten: 

Gesetzliche Änderungen im Vergleich zu bekannten
Regeln

  • Im Verhältnis zum Kunden
  • Im Verhältnis zum Lieferanten
  • Im Verhältnis zu Dritten

Der (richtige) Umgang mit privaten Bauherrn:
Stichwort Verbraucherschutz

  • Widerrufsrechte in Bauverträgen
  • Sonderregelungen für Verbraucher
  • Verbraucherbauvertrag

Praxisnah: Welche „Arbeitsschritte“ muss der
ausführende Unternehmer vornehmen

  • Zustandsfeststellung und Abnahme
  • Anordnungsrecht
  • Nachtragsmanagement

Neue (und alte) Risiken und Chancen für das am
Bau tätige Unternehmen

Zielgruppe:
Handwerker, Bauunternehmer, Generalunternehmer,
Generalübernehmer, Bauleiter aus Planungsbüros

Das Neue Baurecht Praxisnah

Freitag, 13.04.2018 09:00 – 17:00 Uhr

Seminarraum Stähler Rechtsanwälte Johann-Krane-Weg 10 48149 Münster


Was sich zum 01.01.2018 an gesetzliche Regelungen im Werkvertragsrecht geändert hat, wird der Fachanwalt Christoph Stähler Architekten, Ingenieuren und Bauleitern erläutern.

Die Architekten und Ingenieure betreffen die Neuerungen doppelt:

Einerseits ist der Architekten- und Ingenieurvertrag neu in das BGB aufgenommen.

Darin wird das Rechtsverhältnis des Architekten/Ingenieurs zum Auftraggeber erstmals gesetzlich geregelt.

Andererseits enthält das BGB zum Bauvertrag grundlegend neue Regelungen. Der Architekt/Ingenieur wird mit diesen Neuerungen spätestens bei der Bauüberwachung konfrontiert. Viele der neuen Regelungen haben aber auf die tägliche Arbeit des Architekten nur geringen Einfluss. Viele der rechtlichen Probleme in Bauverträgen werden auch mit dem neuen Recht nicht gelöst.

Das Seminar befasst sich mit alten (und neuen)
rechtlichen Problemen in Bauvorhaben:

Der Architekten- und Ingenieurvertrag

  • Welche Leistungen schuldet der Architekt/Ingenieur dem Auftraggeber?
  • Die neue Zielfindungsphase
  • Das Sonderkündigungsrecht beim Architekten-/Ingenieurvertrag
  • Problem: Stufenweise Beauftragung

Der private Bauherr: Stichwort Verbraucherschutz

  • Die Widerrufsrechte des Verbrauchers
  • Verbraucherbauvertrag

Nachtragsmanagement praxisnah: Was ändert
sich bei der Bauüberwachung und Rechnungsprüfung?

  • Das neue Anordnungsrecht mit Verhandlungsphase
  • Die Vergütungsanpassung nach tatsächlichen Kosten
  • Die Zustandsfeststellung und Abnahme

Das Seminar ist durch die Architekten- und durch die Ingenieurkammer
Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung
mit 8 Stunden anerkannt.

Baustelle vorläufig geschlossen: gesetzliches Bauvertragsrecht - Sonderveranstaltung im Rahmen des LL.M.-Studienganges Master Baurecht

Freitag, 09.03.2018 09:00 – 13:00 Uhr

Fachhochschulzentrum Corrensstraße 25 48149 Münster

WAS BLEIBT VON DER VOB/B?

Seit seiner Schaffung kannte das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) nur den Werkvertrag, unter den sowohl der Vertrag mit dem Schuster über die Reparatur des Schuhs als auch der Bauvertrag über ein komplexes Bau-vorhaben subsumiert wurde.
Seit dem 01.01.2018 definiert das BGB als Unterfälle des Werkvertrages

  • den Bauvertrag,
  • den Verbraucherbauvertrag,
  • den Architektenvertrag und den Ingenieurvertrag,
  • den Bauträgervertrag.

Das neue Bauvertragsrecht gilt für alle ab dem 01.01.2018 geschlossenen baubezogenen Verträge. Es wird zu durchgreifenden Veränderungen führen, die vor allem bei der Vertragsabwicklung zu berücksichtigen sind.
Im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudienganges "Baurecht im Lebenszyklus von Bauwerken" wird in einer sogenannten Sondertoolbox über die Neuerungen des neuen Bauvertragsrechts im BGB informiert:

  • Was ist neu im BGB?
  • Welche Unterschiede bestehen zur VOB/B?
  • Welche Rolle spielt die VOB/B in der Zukunft?

Insbesondere diesen Fragen gehen die Referenten Christoph Stähler und Stephan Deckert im Rahmen der Sonderveranstaltung nach.

Initial-Veranstaltung: Das neue Bauvertragsrecht

Freitag, 23.02.2018 14:30 – 19:00 Uhr

Johann-Krane-Weg 10 48149 Münster

aus der Einladung:

"bekanntlich gilt seit dem 01.01.2018 ein neues Bauvertragsrecht.

Sowohl für Auftragnehmer als auch Auftraggeber birgt das neue Anordnungsrecht Chancen und Risiken. Das neue Anordnungsrecht ist für die Kenner der VOB/B im Wesentlichen nichts Neues. Völlig neu ist aber die Art und Weise, wie der Gesetzgeber das in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) umgesetzt hat. Für einen Auftragnehmer bietet das erhebliches Potential, über ein Nachtragsmanagement den Auftraggeber zu „quälen“ – bis hin zu Zahlungstiteln aus einstweiligen Verfügungen. Dieses Rechtsmittel gibt es bisher im BGB nicht.

Für jeden, der für private Bauherrn schlüsselfertig baut, wird der neue „Verbraucherbauvertrag“ von Bedeutung sein.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unsere Mandanten „fit“ zu machen und zu halten, um im Streitfall mit Vorsprung ins Rennen zu gehen."

Diese Ankündigung wird durch die Rechtsanwälte Stähler in einem 2,5 Stunden dauernden Vortrag eingelöst. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bei kühlen Getränken.

Das Seminar ist durch die Architektenkammer
Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung
mit 3 Stunden anerkannt.

AUSGEBUCHT - Initial-Veranstaltung: Das neue Bauvertragsrecht

Freitag, 16.02.2018 14:30 – 19:00 Uhr

Johann-Krane-Weg 10 48149 Münster

aus der Einladung:

"bekanntlich gilt seit dem 01.01.2018 ein neues Bauvertragsrecht.

Sowohl für Auftragnehmer als auch Auftraggeber birgt das neue Anordnungsrecht Chancen und Risiken. Das neue Anordnungsrecht ist für die Kenner der VOB/B im Wesentlichen nichts Neues. Völlig neu ist aber die Art und Weise, wie der Gesetzgeber das in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) umgesetzt hat. Für einen Auftragnehmer bietet das erhebliches Potential, über ein Nachtragsmanagement den Auftraggeber zu „quälen“ – bis hin zu Zahlungstiteln aus einstweiligen Verfügungen. Dieses Rechtsmittel gibt es bisher im BGB nicht.

Für jeden, der für private Bauherrn schlüsselfertig baut, wird der neue „Verbraucherbauvertrag“ von Bedeutung sein.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unsere Mandanten „fit“ zu machen und zu halten, um im Streitfall mit Vorsprung ins Rennen zu gehen."

Diese Ankündigung wird durch die Rechtsanwälte Stähler in einem 2,5 Stunden dauernden Vortrag eingelöst. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bei kühlen Getränken.

Das Seminar ist durch die Architektenkammer
Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung
mit 3 Stunden anerkannt.

AUSGEBUCHT - Initial-Veranstaltung: Das neue Bauvertragsrecht

Freitag, 09.02.2018 14:30 – 19:00 Uhr

Johann-Krane-Weg 10 48149 Münster

aus der Einladung:

"bekanntlich gilt seit dem 01.01.2018 ein neues Bauvertragsrecht.

Sowohl für Auftragnehmer als auch Auftraggeber birgt das neue Anordnungsrecht Chancen und Risiken. Das neue Anordnungsrecht ist für die Kenner der VOB/B im Wesentlichen nichts Neues. Völlig neu ist aber die Art und Weise, wie der Gesetzgeber das in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) umgesetzt hat. Für einen Auftragnehmer bietet das erhebliches Potential, über ein Nachtragsmanagement den Auftraggeber zu „quälen“ – bis hin zu Zahlungstiteln aus einstweiligen Verfügungen. Dieses Rechtsmittel gibt es bisher im BGB nicht.

Für jeden, der für private Bauherrn schlüsselfertig baut, wird der neue „Verbraucherbauvertrag“ von Bedeutung sein.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, unsere Mandanten „fit“ zu machen und zu halten, um im Streitfall mit Vorsprung ins Rennen zu gehen."

 

Diese Ankündigung wird durch die Rechtsanwälte Stähler in einem 2,5 Stunden dauernden Vortrag eingelöst. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bei kühlen Getränken.

 

Das Seminar ist durch die Architektenkammer
Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung
mit 3 Stunden anerkannt.

13. Bauseminar der Fachzeitschrift Naturstein

Samstag, 03.02.2018 11:00 – 12:30 Uhr

Kongresshotel La Strada in Kassel

Rechtsanwalt Christoph Stähler und Rechtsanwalt Ari-Daniel Schmitz:

Hinweise für Auftragnehmer im Bereich der Anwendung von Naturwerkstein.